HTCW: Ein neues Verfahren zur Abfallbehandlung

Das patentierte HTCW Verfahren ist eine konsequente Weiterentwicklung modernster und metallurgischer Verfahrenstechniken auf Basis von Technologien der Stahlindustrie. Es beruht auf dem in der Metallurgie seit mehr als 200 Jahren bekannten Kupolofenprinzip. Die Referenzanlage in Arnstadt - Rudisleben hat die entsprechenden Prüfungen nach der Europäischen Verbrennungsrichtlinie und der deutschen 17.BimSchV (BundesImmissions- Schutz Verordnung) im Dauerbetrieb problemlos bestanden und damit die Genehmigungsfähigkeit der HTCW-Technik nachgewiesen.

HTCW Erröffnet Neue Horizonte In Abfallverwertung

  • Der einzigartige kontrollierte HTCW Vergasungsprozess wandelt alle
    Abfallarten in saubere Energie und inerte, verwendbare Nebenprodukte um

  • Ein hoher Wirkungsgrad und eine reine, beständige Synthesegasproduktion
    gewährleisten eine hohe Standzeit und dem Energieabnehmer die Sicherung
    einer langfristigen Energiepreisstabilität

  • Vergasung aller heizwertreichen und heizwertarmen Abfallarten (wenn not-
    wendig, gemischt) an einem Standort; ohne Vorsortierung oder Zerkleinerung

  • HTCW ermöglicht eine konstante Steuerung der Gewinnziele

  • Keine Emissionen und keine Ascherückstände, lediglich 1-3% Stäube. Mit HTCW werden „Zero Waste“ Konzepte Realität

  • Skalierbar von kleinen Einzelanlagen zu Großanlagen, damit wirtschaftlich sinnvolle Anpassbarkeit an gegebene Infrastrukturen

Einsatzmaterialien (Abfälle)

Haushaltsmüll, industrielle Abfälle wie Farben und Lacke, Sonderabfälle, Abfälle von der Papierindustrie, Altreifen, Altmetalle, Verbundmaterialien, Asbest, Krankenhausabfall, Ölschlacke, Elektroschrott, jegliche Abfallfraktionen außer nuklearen Abfällen. Durch das kontrollierte Hochtemperaturverfahren ist die HTCW Technologie in der Lage, auch hochgiftige Substanzen sicher und vollständig zu vernichten.

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HTCW Vergasung statt Müllverbrennung

Vergasung bedeutet die Umwandlung einer festen in eine gasförmige Substanz. Es ist keine Müllverbrennung. Durch eine kontrollierte und begrenzte Zufuhr von Sauerstoff wird die vollständige Verbrennung des Einsatzmaterials verhindert. Es entstehen keine typischen Verbrennungsprodukte wie Asche oder Rauch. Durch Temperaturen von bis zu 2500°C werden im Einsatzmaterial enthaltene Giftstoffe wie z.B. Dioxine und Furane in ihre unschädlichen oder nutzbaren Bestandteile vollständig aufgespalten.

HTCW Reactor Diagram

Erzeugte Wertstoffe (Output)

  • Ein Brenngas in Synthesegasqualität und daraus elektrische Energie, Wärme oder Methanol
  • Wärme, nutzbar als Fernwärme, für industrielle Prozesse wie z.B. in Papierfabriken, in Wasserentsalzungsanlagen usw.
  • Ein nicht eluierbares Schlackengranulat oder vollverglaste Schlacke
    z.B. zur Weiterverarbeitung als Isolationsmaterial oder Zuschlagstoff für
    die Bauindustrie mit minimalen in verglaster Form eingeschlossenen Schwermetalloxid-Gehalten
  • Ein mit Schmermetallen legiertes gussfähiges Eisen, das z.B. als Roheisen in der Metallurgie Verwendung findet
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Märkte für HTCW Anlagen

  • Private Entsorgungsfirmen
  • Städte und Gemeinden
  • Verarbeitende Industrie (mit innerbetrieblichen Lösungen - Chemie usw.)
  • Abfallverwertungs- und Entsorgungsträger

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